Sparkasse Münsterland Ost

Das BÄM-Projekt wird weitergefördert

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Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wird das BÄM-Projekt dieses Jahr von der Sparkasse Münsterland Ost gefördert. Darüber freuen wir uns natürlich sehr und wollen uns hier nochmal herzlichst dafür bedanken.

Neben einer BÄM-AG die bereits im Februar stattgefunden hat, haben wir somit die Möglichkeit weitere drei Projekte an Schulen durchzuführen. Falls eure Schule auch an dem BÄM-Projekt teilnehmen soll, meldet euch einfach hier .

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BÄM-AG mit dem Johann-Conrad-Schlaun Gymnasiums und dem Ratsgymnasium

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Neue Artikel

 Update der Presseseite

Die Presse Seite enthält einige neue Artikel unter anderem Beiträge vom Abschlusstermin der BÄM-AG des Johann-Conrad-Schlaun Gymnasium Münster und des Rats-Gymnasium Münster am 27.02.14 von der Münsterschen Zeitung, den Westfälischen Nachrichten und die Glocke sowie einen ausführlichen Bericht in der Münsters Senioren Zeitung vom Projekttag am Immanuel-Kant-Gymnasium Münster-Hiltrup.

Außerdem für alle die es noch nicht gesehen haben, hier nochmal das Video aus Münsters Live-Talk-Show Nachgehakt.

Viel Spaß damit 🙂

 

Die Artikel

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Park & Grünanlagen Finder für Münster

Erste BÄM-App im Google Play Store

Wo ist der Botanische Garten oder der Wienburgpark?

Im Rahmen  einer zweistündigen BÄM- AG mit vier Terminen ist neben weiteren tollen Apps die Park&Grünanlagen-App für Münster entstanden. Entwickelt wurde die App von Hanna & Paul gemeinsam mit deren Mitschülerinnen & Schülern des Johann-Conrad-Schlaun Gymnasiums  & des Rats-Gymnasiums Münster .

In dieser kleinen senioren-freundlichen App kann der Nutzer eine Grünanlagen seiner Wahl in Münster auf der Karte anzeigen lassen. Die potenzielle Nutzergruppe sollte sich dabei hauptsächlich auf Senioren richten, und somit ist eine simple und bedienungsfreundliche App entstanden. Die Programmierer arbeiteten mit dem MIT AppInventor.

 

Die App:

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Das BÄM Team mit Leherin Frau Dr. Gödeke und den Schülerinnen & Schüler des Johann-Conrad-Schlaun Gymnasium & des Rats-Gymnasium Münster .

 

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Gastbeitrag unserer Schüler aus dem BÄM-Workshop

Wir führen momentan mit Schülern des Rats- und Schlaungymnasiums einen BÄM-Workshop. Hier kommt ein kleiner Blogbeitrag, verfasst von unseren Schülern.

Der BÄM-Workshop am Rats-/Schlaungymnasium:

Wir, Schüler des Schlaun- und Ratsgymnasiums, haben uns dafür entschieden bei der AG BÄM-Projekt mitzumachen, weil wir daran interessiert sind, älteren Menschen in unserer Gesellschaft den Alltag durch Apps zu erleichtern und ihnen moderne Technologien näher zu bringen.

Zunächst haben wir uns verschiedene Konzepte überlegt und uns in die Gruppen Programmierung sowie Umfrage/Nutzertests aufgeteilt.

Um ein erfolgreiches Gelingen des Projektes zu garantieren, galt es zunächst herauszufinden, inwiefern Hilfe durch eine App sinnvoll ist und welche Ansprüche sowie Bedürfnisse ältere Menschen an eine App haben.

Diese Aufgabe wurde durch die Umfrage-Gruppe gelöst, die einen Fragebogen zu den Inhalten einer App erstellte und auswertete. Außerdem setzten wir uns mit den Problemen bei der Nutzung von Apps auf Smartphones und Tablets auseinander. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir eine einfach zu bedienende App entwickeln wollen, die zum Beispiel beim Auffinden von Krankenhäusern behilflich sein soll.

Während die Gruppe der Programmierer derzeit an einem Prototypen dieser App arbeitet, setzt sich die Gruppe Umfrage/Nutzertest aktuell mit einer Detailauswertung unserer Umfrage auseinander.

In der kommenden Woche wird die Gruppe Umfrage/Nutzertest unseren Prototyp auf Herz und Nieren testen und den Programmierern Hinweise zur Verbesserung der App geben.

Verfasst von Salim Yahfoufi (Klasse 9), Maximilian Beckmann (Klasse 10), Marvin Strübing (Klasse 10), Nico Schulte (Klasse 9), Carolin Elzinga (Klasse 11)

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Unser Partner Bennohaus

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Getragen vom Arbeitskreis Ostviertel e.V. ist das Bürgerhaus Bennohaus eine soziokulturelle, kultur- und medienpädagogische, fach- und generationsübergreifende Stadtteileinrichtung im Ostviertel Münsters. Mit den Fachbereichen open.web.tv (Bürgerfernsehen), Radio Studio B (Bürgerradio), [i:si] – Raum für Medien (Medien- und Kulturpädagogik) und der staatlich anerkannten und zertifizierten Bildungsstätte (BiB) ist das Bürgerhaus Bennohaus crossmedial aufgestellt und engagiert sich in Kooperation mit lokalen, nationalen und internationalen Partnern vor allem in sozialen und kulturellen (Medien-)Projekten und Aktivitäten mit Bürgernähe.

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Das Bennohaus unterstützte uns mit seinem professionellen Medientrainer-Team bei der Produktion unseres Filmbeitrags. Mit ihrem Fachwissen, der Erfahrung im Bildungs- und gesellschaftlichen Bereich und der professionellen Ausstattung haben sie mehrere BÄM-Projekte begleitet und den Film komplett produziert. Wir bedanken uns für die Unterstützung! Denn der Film ist ganz toll geworden:

Kontaktdaten
Arbeitskreis Ostviertel e.V.
Bürgerhaus Bennohaus
Bennostraße 5
48155 Münster
Tel.: 0251 60967-3
Fax: 0251 60967-77

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Unser Partner Careon

Careon

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Das IT und Internet für das persönliche Gesundheitmanagement

Wie kann man das Gesundheitswesen durch das Internet und die moderne Technik verbessern? Kann man die gesundheitsbezogenen Prozesse effizienter und transparenter machen? Die Careon GmbH befasst sich mit diesen Fragen und entwickelt intelligente eHealth-Lösungen, wie zum Beispiel Personal Health Apps.

Seit 2000 entsteht in Tübingen marktführende Software unter anderem die online-Gesundheitsakte und die Gesundheitsmanagement-Software. Mit der Gesundheitsakte zum Beispiel behalten Patienten stets den Überblick über Termine, Krankheiten, eingenommene Medikamente oder sogar über Impfungen. Dank des Online Zugriffs kann man jederzeit auf seine Akte zugreifen, von überall. Damit leistet Careon einen beeindruckenden Beitrag zur Gesundheit des Menschen. Vor allem die Unterstützung durch die eHealth Lösungen fördert die Gesundheitsversorgung, da Careon flexibel und Bedarfsorientiert auf die Wünsche der Kunden eingeht.

Das BÄM Team ist erfreut, einen renommierten Partner aus der Wirtschaft für unsere Projekt begeistern zu können.

Weitere Informationen zur Gesundheitsakte oder Careon im allgemeinen findet ihr hier .

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Gastbeitrag: Gamification in Tablet-Apps für Senioren

bmeyerHeute haben wir an dieser Stelle einen Gastbeitrag von Birgit Meyer. Birgit studiert Medieninformatik in Berlin an der Beuth-Hochschule für Technik und beschäftigt sich in Ihrer Masterarbeit mit Apps für Senioren. Neben der Uni arbeitet sie im Fraunhofer Institut als studentischer Hilfswissenschaftler. In ihrer Freizeit zeichnet sie gerne und versucht sich mindestens einmal in der Woche mit Volleyball vom Schreibtisch zu lösen. 😉

Die Verbreitung der Tablet-PCs boomt, nicht zuletzt, weil die Preise immer weiter sinken und die Auswahl immer größer wird. Auf Grund dieser Umstände sind diese praktischen Geräte auch immer attraktiver für Senioren. Viele Senioren haben Berührungsängste, wenn es um Computer bzw. Laptops geht, diese Hemmschwelle ist geringer bei Tablets. Die großen Displays, im Vergleich zu handelsüblichen Smartphones, bieten den Senioren gute Bedingungen, um mit der Technik leichter zu interagieren, außerdem wirken sie nicht wie komplizierte Computer.

Wie kann man also mehr Senioren an Tablets heranführen und sie in das digitale Leben integrieren?

Die Generation 50+, also Menschen die über 50 Jahre alt sind, steht vor der besonderen Herausforderung sich immer wieder auf neue Technik einlassen zu müssen, so haben sie die Chance ihr Leben selbst zu gestalten und zu bestimmen, gerade wenn der Körper nicht mehr so mitmacht.

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Vergleich der Nutzergruppen Vorschulkinder und Senioren

Studien zeigen, dass der Nutzen für Senioren weit über die Informationsbeschaffung hinaus geht. Durch ihre Integration ins digitale Leben werden die Erfahrungen auch auf andere technische Geräte und deren Steuerung angewandt und erleichtern deren Handhabung. Im Alltag ist gerade diese Fähigkeit nicht zu unterschätzen. Die Nutzung von sozialen Plattformen und Chat-Clients, wie zum Beispiel „Skype“, bringen die ältere Generation wieder näher an ihre Kinder und Enkelkinder, zugleich ergeben sich aber auch neue Kontakte. Gerade die soziale Isolation ist eines der zentralen Themen, wenn es um Senioren geht. Die zwischenmenschlichen Beziehungen haben einen signifikanten Einfluss auf deren gesundheitliche Verfassung.

Die Gesundheit ist auch eines der Themengebiete, mit denen sich laut einer Umfrage die meisten Senioren auseinander setzen. Sie wollen sich informieren und holen sich Ratschläge und Tipps, also eine gute Möglichkeit dieses Thema aufzugreifen.

In meiner Masterarbeit möchte ich einen Alltagshelfer erstellen, der den Senioren angemessen ist. Ich möchte versuchen, eine App so zu entwickeln, dass sie für Senioren einen Mehrwert bringt und zusätzlich im Alltag hilft. Ich habe mich für eine Medikamenten-App entschieden. Es gibt bereits viele auf dem Markt, diese sind bisher jedoch eher unübersichtlich bzw. oft fremdsprachig, was sie für Senioren im Allgemeinen eher ungeeignet ist.

Meine Arbeit wird also zum einen die Gestaltung einer seniorengerechten App sein, die in regelmäßigen Abständen an den Usern getestet wird. Eine Herausforderung ist dabei eine für Senioren unübliche Komponente einzubinden und so die Nutzer an die Software zu binden und ihnen etwas mehr zu bieten, nämlich Spaß. Mein Ansatz ist es, das durch den Einsatz von sog. „Gamification“ zu erreichen. Unter „Gamification“ versteht man das Ergänzen um eine spielerische Ebene in einer dafür untypischen Umgebung. So werden zum Beispiel triste „Call-Center-Aufgaben“, schnell zu einem Wettbewerb, und der Ehrgeiz wird geweckt. Eine der einfachsten Arten wäre unter anderem das Einführen von Highscores, in welcher die getätigten Anrufe eines Mitarbeiters mit Punkten belohnt werden.

Mit Hilfe von User-Tests möchte ich herausfinden, wie und ob Senioren an solchen Komponenten interessiert sind. Dieser Spagat zwischen besonderen Usergruppen, neuen Technologien und Design ist nicht nur ein spannendes Projekt, sondern entsprechen auch meinen Schwerpunkten, die ich im Studium für mich entdeckt habe.
E-Mail: biggi@stonyvalley.de
Blog: http://www.stonyvalley.de/biggi

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BÄM am „Kant“

Hier bloggt das Kommunikationsteam von unserem Projekttag am Immanuel-Kant-Gymnasium in Münster-Hiltrup. Ein Gastbeitrag von Jacki Schmitz, Zina Derlath, Grégory Böcker und Nils Decker.

Hallo liebe BÄM-Blogleser,

im Folgenden zeigen wir Euch, wie das BÄM-Projekt am Kant abgelaufen ist.

Es fing damit an, dass alle Gruppen ein Brainstorming gemacht haben, um herauszufinden, welche Inhalte für eine App für ältere Menschen interessant wären. Das Resultat daraus ist, dass uns das Finden von Standorten von Toiletten, Supermärkten, Sitzbänken und öffentlichen Gebäuden mit Einrichtungen für Hörbehinderte am hilfreichsten erscheint.

Danach zog unsere Umfrage/Usability-Gruppe los zu verschiedenen Supermärkten in Hiltrup, um dort ältere Leute zu befragen.

Die meisten Leute waren sehr aufgeschlossen und nahmen an der Umfrage teil. Später hat sich die Umfragegruppe zusammengesetzt und die Ergebnisse ausgewertet. Es stellte sich heraus, dass immerhin fast 25% der Senioren ein Tablet  besitzen oder Zugang zu einem Tablet haben. Ebenfalls 25% der befragten Senioren besitzen ein Smartphone, einige Senioren besitzen jedoch lieber nur ein Tablet. Auch das Interesse an einer Hiltrup-App war recht hoch.

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Inzwischen bereiteten die Programmierer schon mal das Grundgerüst der Apps vor.

Dafür haben sie mit dem MIT AppInventor gearbeitet, einer graphischen Progrmmierumgebung, für die man keine Programmier-Vorkenntnisse haben muss. Darum gab es kaum Schwierigkeiten beim Programmieren. Allgemein fanden sie den Umgang mit dem App-Inventor leicht und konnten auf dieser Grundlage die Apps leicht entwickeln. Diese Apps funktionieren auf Android-Smartphones und sehen ebenfalls auch gut aus.

Die Datengruppe hatte die Aufgabe, Standorte wie zum Beispiel Toiletten oder Sitzbänke mit einem GPS Gerät zu markieren und so die Koordinaten der Toiletten un Sitzbänke zu speichern.

Die meisten von ihnen sind dann auf dem Fahrrad rum gefahren und haben sich größte Mühe gegeben so viele Orte wie möglich ausfindig zumachen. Anschließend haben sie die Daten in einer Tabelle ausgewertet und in eine OSM-Karte (Open Street Map) eingefügt – eine freie Weltkarte, die nach dem Wikipedia-Prinzip entsteht. Diese Karte wurde dann von den Programmierern in die App eingefügt und benutzt.

Nachdem die Programmierer den ersten Prototyp fertig gestellt hatten, ging die Umfrage/Usabilitygruppe wieder los, um die einzelnen Apps von Passanten testen zu lassen. Kleinere Bedienprobleme wurden somit aufgedeckt und direkt an die Programmierergruppe weitergeleitet. So haben einige Senioren einen Knopf in einer App gar nicht als Knopf erkannt, sondern als Überschrift verstanden. Der Knopf müsste also angepasst werden. Der Großteil der Tester fand die Apps insgesamt sehr nützlich.

Die Kommunikationsgruppe hat nebenbei Interviews mit einzelnen Schülern und Betreuern durchgeführt, in denen sie erzählt haben, was sie an diesem Tag machen mussten.  Außerdem ist diese Gruppe mit den einzelnen anderen Gruppen herumgegangen, um Fotos und Videos zu machen. Zwischendurch wurden dann an diesem Blog-Artikel geschrieben, und Posts auf Facebook gemacht, bei denen auch noch Fotos hochgeladen wurden.

Nach Fertigstellung der Apps stellten die Programmierergruppen ihre selbst entwickelten Apps der gesamten Klasse vor.

Die Apps werden am 14.11. auf der BÄM Abschlussveranstaltung im Schloss Münster zw. 15-18 Uhr der Öffentlichkeit präsentiert.

 

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Gastbeitrag von Ole Volbracht und Linus Münstermann

Ole Volbracht und Linus Münstermann haben zum zweiten Mal an unserem BÄM-Workshop im MExLab teilgenommen und haben für Euch einen Gastbeitrag über ihre altersgerechte App verfasst.

Der Name ihrer App ist: Seniorenplattform:

„Die im Projekt BÄM (Bunter Älter Mobiler) entstandene App von den Entwicklern Linus und Ole hat einen sehr umfassenden  Funktionsumfang. Sie ist mit ihren starken Kontrasten und großen Knöpfen sehr gut für Senioren geeignet. Außerdem bietet sie viele gute Funktionen, die Senioren im Alltag benötigen, wie z.B. ein Wählfeld mit starken Kontrasten, sowie einen Apotheken-, Ärzte- und Bushaltestellenfinder. Auch kann der Standort angezeigt werden. Sogar eine eigene Erinnerungsfunktion beinhaltet die App. Auch kann man mit der Kamera schöne Momente  festhalten. Für Notfälle findet man am Ende des Hauptmenüs eine Notruftaste. Die  wichtigsten Rufnummern kann man in einem Telefonbuch einspeichern. Doch das Beste ist, dass alles ganz UNKOMPLIZIERT ist. Hier ein paar Bilder vom Programm:“

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Ferienkurs im MExLab und Umfrageupdate

Heut begann der BÄM-Ferienkurs im MExlab. Das Interesse der jungen Schüler an altersgerechten Apps wurde auch schnell geweckt. Die beiden Schülerinnen Nicole und Kati übernehmen für die beiden Projekttage die Öffentlichkeitsarbeit.

Es gibt auch ein kleines Update zu unserer Umfrage zum allgemeinen Nutzungsverhalten von Smartphones und Tablets. Bereits 134 Personen haben an unserer Umfrage teilgenommen. Solltet Ihr noch nicht an der Umfrage teilgenommen haben oder kennt ihr noch ältere Menschen, mit denen Ihr die Umfrage durchführen könntet, würden wir uns sehr über Eure Mitarbeit freuen. WICHTIG: Bitte nicht nochmal ausfüllen wenn Ihr schon daran teilgenommen habt.

Der Link zur Umfrage:  http://goo.gl/gEAxYC

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