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Projektkurs Gesamtschule Havixbeck

Es geht weiter bei SWAG. Die Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck ist uns von unserer ersten, großen Projektwoche noch gut vertraut. Jetzt gehen wir mit einigen Schülern in die zweite Runde. In einem Projektkurs, der bis zum Schuljahresende durchgeführt wird, arbeiten wir an alten und neuen Ideen aus SWAG. Dabei kümmern sich manche Schüler um die Weiterentwicklung einiger Projekte aus unserer gemeinsamen Woche im September, andere widmen sich ganz neuen Themen. So bspw. die Gruppe Street-Tic-Tac-Toe, die sich mit Möglichkeiten zur Unterhaltung in der Smart City beschäftigt, denn die Stadt von morgen muss nicht langweilig sein! Inspiration lieferten dabei zwei Studenten aus Hildesheim, die mit ihrem Streetpong bereits eine tolle Idee hatten.

Heute ging es also vor allem darum, neue Ideen zu sammeln und uns und die Schüler auf verschiedene Teilprojekte aufzuteilen. Dabei wird es wieder eine Public Display Gruppe geben, die sich mit der Verbesserung der Darstellung des digitalen Stundenplans beschäftigen wird. Darüber hinaus werden einige Schüler weiter an der Optimierung der Busroute arbeiten und dafür eine App erstellen. Eine andere Gruppe wird sich der Darstellung unserer Sensoren aus dem Modell auf einer Webseite widmen und die vierte Gruppe möchte ein kleines Spiel für die Bushaltestelle entwerfen.

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Wir freuen uns auf die kommenden Wochen und sind schon jetzt auf die Ergebnisse gespannt!

Projektwoche mit der Friedensschule Münster

Anlässlich der Projektwoche der FSM (Friedensschule Münster) vom 20.10-25.10.14 waren wir, acht Schüler der Q.1, im MexLab der Uni-Münster um etwas über Geoinformatik und eine schlaue Vernetzung innerhalb einer Großstadt der Zukunft zu lernen.

Am Montag trafen wir uns um zwanzig nach acht am MexLab und wurden von drei netten Studenten und ihrem Dozenten begrüßt. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, mit dem Ziel ein Modell der Umgebung der Friedensschule zu entwerfen und dort smarte Technologien zu etablieren. Zu diesem Zweck modellierte die erste Gruppe bestehend aus David, Lars, Florian und Theo die Friedensschule und umliegende Gebäude mittels eines 3D-Programmes und druckten diese mit einem 3D-Drucker. Die andere Gruppe, Stella, Annelie, Johanna und Andre, baute Sensoren und programmierten diese, mit dem Programm „Arduino“, um sie in das Modell einbauen zu können. Die Sensoren waren unter anderem Entfernungssensoren um die Verfügbarkeit von Parkplätzen melden zu können, Lichtsensoren um die Straßenbeleuchtung zu steuern, Einparkhilfen und viels mehr, was den Alltag vereinfachen kann.

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Da die 3D-Gruppe am ersten Tag jedoch fertig geworden ist half diese am zweiten Tag den Programmierern und arbeitete mit an den „smarten“ Sensoren. Es wurde programmiert, Befehle geschrieben, Kabel gesteckt, Leds eingebaut und Sensoren angebracht, bis alle mit dem Ergebnis ihrer Sensoren zufrieden waren. Heraus kam ein Feuersensor für den Feueralarm an der Friedensschule, eine intelligete Ampel mit angepassten Ampelphasen, eine von der Helligkeit gesteuerte Straßenbeleuchtung, Sensoren die anzeigen ob ein Parkplatz frei oder belegt ist und diese Information ins Internet übermitteln und ein Verkehrszähler zur Erhebung der Verkehrsdichte. Da die meisten unserer Gruppe noch nie mit Arduino oder überhaupt mit irgendeiner Programmierungssoftware gearbeitet hatten, war es sehr witzig und eine neue Erfahrung einen kleinen Einblick in die Informatik bekommen zu haben. Daher waren wir auch alle froh Unterstützung von Studenten und Dozenten zu bekommen, sonst hätten wir wohl alle überhaupt nicht durchgeblickt.

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Als wir am Mittwoch zum MexLab kamen, lag schon ein großes Luftbild der FSM bereit und im Endspurt ging es darum alle Projekte zusammen zu führen und in unser Modell einzubauen. Wir fixierten die 3D-Modelle auf dem Luftbild und installierten die Sensoren an den passenden Stellen. Nachdem die letzten Sensoren den Feinschliff erhalten haben, konnten wir das Projekt endlich vervollständigen und unser Modell fertig stellen.

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Alles in allem war es wirklich spannend etwas über den Arbeitsbereich der Geoinformatiker zu lernen, einem Berufsfeld unter dem sich die meisten nicht sehr viel vorstellen konnten. Außerdem war es für die meisten von uns auch der erste Einblick allgemein in die Informatik, der uns von vielen sehr netten Studenten gewährt wurde. Vielleicht hat es ja den ein oder anderem in der Zukunftsplanung positiv beeinflusst!

Ferienakademie am MexLab

In der letzten Woche haben wir 12 Schülerinnen und Schüler im MexLab zur Ferienakademie begrüßen dürfen. Im Rahmen von SWAG haben wir gemeinsam an vier Tagen an verschiedenen Projekten gearbeitet. Zunächst haben die Schüler mit SketchUp Modelle der Häuser in der Umgebung abgebildet um sie später von einem 3D Drucker drucken zu lassen.

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Während der Drucker den zweiten Tag ununterbrochen lief, haben die Nachwuchswissenschaftler an der Programmierung von Arduino Sensoren aus der Sensebox gearbeitet. Dabei entstanden smarte Ampelschaltungen, Verkehrszähler und Parkplatzmelder.

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Im Laufe der Woche haben die Schüler außerdem einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit am Institut für Geoinformatik bekommen und konnten dabei den Wissenschaftlern einmal über die Schulter schauen.

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Zum Abschluss des Projekts wurden alle Komponenten in einem Modell zusammengetragen um so einen kleinen Ausschnitt Münsters einmal in smart unter die Lupe nehmen zu können.

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Wir hoffen die Schüler konnten einiges mitnehmen und hatten dabei Freude – uns jedenfalls hat es Spaß gemacht.

Vorstellung unseres Partners: IVU

Die IVU Traffic Technologies AG beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit  dem Verkehr in den großen Metropolen der Welt. Das Unternehmen hat sich auf die logistischen Herausforderungen im Großstadtverkehr spezialisiert, dabei stützt es sich auf  intelligente und sichere Softwaresysteme. Die IVU entwickelt maßgeschneiderte IT-Lösungen für den öffentlichen Personen- und Güterverkehr und die Transportlogistik.

Systeme der IVU planen, optimieren und steuern den Einsatz von Fahrzeugflotten und Mitarbeitern, unterstützen bei der Standortwahl und sorgen dafür, dass Wahlergebnisse richtig ermittelt werden.

Im Rahmen von SWAG unterstützt uns die IVU Traffic Technologies AG bei der Vermittlung und Entwicklung von Open Source Soft- und Hardware für Optimierung im ÖPNV.

IVU Traffic Technologies AG

IVU Traffic Technologies AG

 

Projekttag mit dem Paulinum Gymnasium Münster

Am 01.10.2010 war die 10. Klasse des Gymnasium Paulinums im Rahmen eines Projekttags im ifgi (Institut für Geoinformatik) Münster und erfuhr mehr über das Thema ,,Smart Cities‘‘. Außerdem haben wir Einblicke in die Arbeit eines Geoinformatikers bekommen. Vor Ort wurden wir in verschiede Gruppen eingeteilt, die sich um verschiedene Aufgabenbereiche kümmerten. Zum Beispiel gab es eine Ethik-Kommission, die unter anderem mit den Problemen der Privatsphäre und dem Datenschutz befasste. Einige Schüler erstellten die Umgebung unserer Schule im Modell. Dazu bastelten einige Schüler Vorlagen für unser Schulgebäude, das später von einem 3D-Drucker gedruckt wird. Eine weitere Gruppe programmierte Sensoren für smarten Verkehr. Eine Gruppe machte eine Umfrage in der Stadt zum Thema Smart Cities.
Um 10:00 hörten wir noch einen Vortrag des ILS (Institut für Landes-und Stadtentwicklungsforschung) vom Spezialisten Stefan Kaup über ,,Smart Cities‘‘ und von der Zusammenarbeit mit dem ifgi.

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Auf den folgenden Bildern sieht man wie sich die Schüler in den Arbeitsgruppen mit ihren Themen beschäftigt haben.

Unbenannt20141001_133750Henning und Isabel beim Planen für ein lebenswertes Münster.

Unbekjnannt20141001_115927Frederic und Malte beim Testen von Parkplatzsensoren

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Bei den 3-Druckern mit Paul, Frederieke, Adrian und Torsten.

Übrigens hat uns den ganzen Tag ein Filmteam vom WDR begleitet.

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Letztendlich war der Projekttag im ifgi für alle Beteiligten ein sehr aufschlussreiches Erlebnis, da wir Einblicke in die Arbeit eines Geoinformatikers bekommen konnten. Der Tag endete mit den Abschusspräsentationen der verschiedenen Arbeitsgruppen, die sich verschiedenen Aufgaben widmeten.

Eure Redakteure Chris und Anton

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Abschluss in Havixbeck

Die Projektwoche in Havixbeck liegt nun hinter uns. In einer Abschlusspräsentation haben die Schüler ihre Ergebnisse vorgestellt. Im Anschluss waren die Exponate noch eine ganze Woche lang in der Volksbank Havixbeck ausgestellt. So konnten sich interessierte Bürger auch ein Bild von der Stadt der Zukunft machen. Für uns Studenten war es eine erfolgreiche und spannende Woche!

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Besonders gefreut haben wir uns während der Projektwoche, neben dem Feedback der Schüler, auch über die Erwähnungen in Presse und Rundfunk. Hier eine kleine Auswahl:

https://soundcloud.com/thomas-bartoschek/12092014-radio-kiepenkerl-0729-nachrichten-zu-swag

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Havixbeck/1726038-Oberstufenschueler-der-AFG-arbeiteten-am-Institut-fuer-Geoinformatik-Intelligenter-Busfahren-spart-Geld

http://www.wn.de/Muensterland/1720950-Gesamtschueler-entwickelten-digitale-Hilfen-fuer-den-Alltag-Ideen-fuer-die-smarte-Stadt

Wir hoffen, dass alle Beteiligten genauso viel Spaß hatten wie wir und dass wir den ein oder anderen Anstoß geben konnten, Havixbeck ein wenig smarter zu machen und auch in Zukunft alle ein Auge für intelligente und nachhaltige Stadtentwicklung in der digitalen Gesellschaft haben werden.

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Tag 4

Hallo ihr Lieben, hier sind Miriam, Annika und Pia 🙂

Heute ist der letzte Tag im Institut für Geoinformatik. Seitdem wir jetzt eine Weile mit den Studenten zusammen gearbeitet haben, sind wir mit dem Thema Smart City vertraut und sind nun Experten auf unserem Gebiet.

Wir haben fünf Gruppen, die sich alle fleißig in die Arbeit stürzen und sich mit ihrem Themenbereich befassen.

Besonders interessant finden wir die Ethikgruppe, die sich kritisch mit den Nachteilen und Folgen einer Smart City auseinander setzt. Sie besprechen die Sicherheitssysteme von Hacking, bei denen man beispielsweise unter Wirtschaftsspionen und Cyberpunks unterscheidet. Außerdem haben sie eine Diskussion mit der Public Display Gruppe geführt, wo es sowohl um die Gefahren, als auch um die entstehenden Kosten ging.

Die Gruppe, die die Modelstadt erbaut und einen Teil unserer Stadt Havixbeck nachstellt, indem sie einen 3D- Drucker verwendet, ist fleißig am werkeln. Sie haben alle großen Spaß an ihrer Arbeit.

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Hier arbeitet die Gruppe Modellstadt gerade an den Straßen mit moderner Straßenbeleuchtung.

Lehrer

Und unsere Lehrer sind ebenfalls höchst motiviert und haben alles im Blick.

Im Großen und Ganzen war es eine erfolgreiche Woche hier im Institut. Morgen starten wir in den letzten Arbeitstag, zurück in unserer Schule, für die Präsentation.

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